Ein Netbook?

Tja, das Lesen der aktuellen ct veranlasste mich zum Schreiben dieses Artikels. Einen Extrakt daraus werde ich auch dem Heise-Verlag zukommen lassen.

Das Editorial der ct 18/2008, in dem mir Herr König aus dem Herzen sprach,  ist Schuld an folgender eMail an den Heise-Verlag.

Nach dem die Kommunikation zwischen dem Heise-Verlag und meiner Wenigkeit bis auf einer Ausnahme eine unidirektionale war, soll sich dies nun zu einer bidirektionalen Kommunikation wandeln. Schuld ist hier Herr König mit seinem Editorial aus der ct 18/2008. Beim Lesen dieser Seite festigte sich bei mir die Meinung, das die totale Überwachung nicht mehr weit sein kann. Irgendwie kam mir alles bis ins kleinste bekannt vor. Nachdem ich schlussendlich an einem bestimmten Netbook in einer "Elektronikhölle" nicht mehr vorbeigehen konnte – obwohl ich solche Dinge in der Regel bei einen Distributor bestelle – fühlte ich mich durch den Schreiber dieses Editorial nun wirklich genau beobachtet (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Lange Rede, kurzer Sinn. Nun gehört es seit ca. 4 Wochen zu mir und steht mir gegenüber, getaucht ins warme Licht der untergehenden Sonne, genießt die Nähe eines frisch gezapften Bieres und lässt sich trotzdem noch gut ablesen. Dabei muss es nun gerade die Tastaturanschläge zum Verfassen dieser Mitteilung über sich ergehen lassen. Da ich des 10-Finger-Blindschreibens nicht mächtig bin, treffe ich auch mit fasst 100%-iger Wahrscheinlichkeit diese angeblich viel zu klein geratenen Tasten.

… und das mit meinen Fingern! Was will ich mehr, auch ich sitze in dieser Sonne und genieße die Natur um mich herum. Meinen Arbeitsplatz-PC hätte ich sicher nicht an diesen Ort geschleppt. Dank eines daumennagelgroßen Bluetooth-Sticks und eines Datentarifes beim Mobilfunkprovider lässt sich das ganze auch gleich ins Blog stellen.

Früher schleppte ich meinen A5-Timeplaner durch die Gegend, heute ist es halt mein Netbook, welches weder schwerer noch größer ist. Mein "eigentliches" Notebook ist nun auf vielen Wegen nicht mehr dabei, eignet sich dieses Netbook doch auch hervorragend für Präsentationen.

Wer einen mobilen Wegbegleiter für bestimmte Zwecke sucht, sollte nicht nur den Testbericht lesen, sondern auch das Editorial dazu und sich dann seine eigene Entscheidung mit Unterstützung des Bauches und nicht nur des Gehirns treffen.

Nun ist der Artikel doch länger geworden, wie geplant. Aber ich konnte meine Finger einfach nicht von diesem Begleiter mit "älterer Hardware" lassen.

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